Gründe warum man Duschen dem Baden vorziehen sollte
Früher galt es als Luxus, wenn das Badezimmer mit einer Badewanne ausgestattet war. Bis die Zeit kam, als aus den Badewannen Duschen wurden. Herrlich war das. Der provisorische Duschvorhang klebte stets so schön am Körper, sobald er nass war und beim Verlassen der Duschbadewanne konnte man so wunderbar ausrutschen. Aber warum eigentlich, wollte man plötzlich nicht mehr baden?
Ein altes Sprichwort besagt: Baden ist die einzige Möglichkeit, den Dreck von den Füßen auch an den Kopf zu bekommen. So ganz falsch, ist die Aussage wohl nicht.
Wird Baden doch gerne als so herrlich entspannend und wohltuend angepriesen, ist mir manchmal nicht ganz klar warum. Für mich bedeutet es Stress pur. Zuerst ist das Wasser immer zu heiß und man schwitzt. Immer dann, wenn der wohltuende Effekt eintritt, wird das Wasser zu kalt und man friert. Super entspannend. Die zunächst einladend aussehenden Schaumberge, entwickeln sich bereits nach kurzer Zeit zu einem öligen Film auf dem Wasser. Während ich in dem schaumlosen Wasser meine Füße betrachte, überlege ich mir jedesmal, wie ich denn nun am besten meine Haare wasche.
Mit reumütigem Blick schaue ich zu meiner Dusche. Ihr Wasser hat stets die gleiche Temperatur. Der Schmutz läuft förmlich an mir herunter, während mich der Massagestrahl des Duschkopfes wunderbar massiert, die Haare sind schnell gewaschen, ich habe wesentlich weniger Wasser verbraucht und komme stets mit einem wunderbar frischen Gefühl aus ihr heraus.
lifestyleprofi am 27. Januar 12
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